Erfolgreiches Ende der Kolben Trophy Rätselrallye

Wahre Abenteuer, Rätsel lösen und viel Spaß vom 3. bis 5. September
72 Rätsel in 72 Stunden auf 720 km – www.kolbentrophy.at 

Die zweite Auflage der „Kolbentrophy“ in Form einer Rätselrallye war ein toller Erfolg für das Veranstalterteam um Mario Schlemmer, Urlrat und Sportverein der Justizanstalt Asten!
Zwanzig Teams machten sich auf die Reise quer durch Österreich und sorgten mit enormem Einsatz und guter Laune für drei spannende Tage, die niemand so schnell vergessen wird!

Der Start erfolgte am 3. September um 09 Uhr in Amstetten, wo sich der Tross im „Yellow“ traf, um alle Unterlagen und Accessoires auszufassen. Von Amstetten ging es weiter nach Gaflenz, Sankt Gallen und Selzthal ins erste Etappenziel nach Rottenmann, wo Geschicklichkeit beim Rücksetzen gefordert war. Danach galt es abermals zahlreiche Locations aufzusuchen, Besorgungen zu erledigen und Rätsel zu lösen, bevor alle in Velden wieder zusammentrafen!

Tag zwei belohnte mit tollem Wetter und einer wahrlich gruseligen Prüfung im Etappenziel Payerbach, bevor man der Sonne entgegen, in Mörbisch emsiges „Teambuilding“ bestreiten durfte! Von dort galt es am letzten Tag einen „lost place“ unweit von Parndorf zu finden und mit Blumenstrauß und Schoko-Osterhasen (zwei von insgesamt zwölf Besorgungen) in Krems „anzulanden“. Der letzte Nachmittag führte die Teams ins Wald- und Mühlviertel, also unter anderem nach Arbesbach und Waldhausen, bevor alle in Ybbs ihre Spendenbox abgeben konnten, wo auch die rauschende Siegesfeier im „MaxiMahl“ stattfand!

Bei der Siegerehrung galt es dann die Engagiertesten zu belohnen. Den GESAMTSIEG holte sich „Die Gummibärbande und der Böse Benz“ mit der Nummer 21 aus Blindenmarkt. Gratulation an Patrick Freinschlag, Benjamin Pils, Christian Distlberger und Matthias Weilharter zum Erreichen von unglaublichen 2.782 Punkten mit ihrem tollen Mercedes Benz 240 Diesel (W123). Knapp dahinter platzierten sich „Die Matzlinger“ aus 12 Matzleinsdorf mit 2.715 Punkten, also Christian Baumgartner, Andreas Fischlmaier, Rebecca Engel und Sabina Rabl in einem Audi 80 Kombi aus dem Jahr 1994. Den dritten Rang eroberte mit einer VW LT Pritsche (!) namens „der kleine Onkel“ das Team „Lexman“ mit Hermann Humer und Alexander Brozek aus Pöchlarn! Weitere Platzierungen: 4. „Alco Racing Team“, 5. „ViorAudis“, 6. „3Dway.at“, 7. „Sparperol“, 8. „Auto Aigner“, 9. „Taxi Orange“, 10. „Girls Obiii“!

Die Autowertung selbst war fest in Waldviertler Hand und konnte dank „wavadruck.at“ mit Gerhard und Werner Sponseiler nach Raxendorf geholt werden. Wahrlich verdient, waren die beiden doch in einem knapp 50 Jahre alten VW Buggy unterwegs und wurden letztendlich von Regen verschont. Knapp dahinter auf Rang zwei kam das Team „Sparperol“ aus dem schönen Wienerwald mit ihrem wunderbaren Triumph C GT aus dem Jahr 1968. Bronze eroberte abermals ein Team aus Blindenmarkt, und zwar „Taxi Orange“ mit einem liebenswerten Renault R4 GTL, Jahrgang 1983. 

Weitere Pokale gab es für den größten Einsatz auf sozialen Medien für Kerstin Aigner von „Auto Aigner – Menschlichkeit bewegt“ sowie Rainer Vogelmann von „Wefox“, der abermals als Hauptsponsor fungierte.

Ad Charity konnten für das Kinderheim „Stern der Hoffnung“ im rumänischen Alba Iulia zahlreiche Bananenschachteln mit nützlichem wie Bettwäsche, Leintüchern etc. und viele Lego Steine von den Teams eingesammelt werden. Zu Besorgungen während der Rallye kamen aber auch noch zahlreiche Spielsachen dazu, wie auch bei der Siegesfeier für einen Weihnachtsbaum € 450,- gespendet wurden, die vom Veranstalterteam aufgerundet nun auch noch überwiesen werden können!

Ob des sehr guten Feedbacks kann davor ausgegangen werden, dass die Kolbentrophy auch 2021 wieder stattfinden wird. Das dreitägige, innerösterreichische Format hat sich bestens bewährt, wie auch die Beschränkung auf zwanzig Teams eine professionelle Organisation ermöglichte!